Das bin ich, Ellen.

Hauptberuflich bin ich Projektmanagerin, liebe es Ordnung ins kreative Chaos zu bringen und wohne in München.

Die Idee mit dem Kuschelaffen namens Herr Tillmann kam mir erst über Umwege. Gestartet bin ich nämlich ursprünglich mit der Idee, viele unterschiedliche Produkte in einem eigenen Onlineshop anzubieten, die fair und nachhaltig produziert werden. Hierzu habe ich mich viel mit Produktionsstätten auseinandergesetzt und bin dabei mehr und mehr in Kontakt mit Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gekommen.

Nach einem ersten Versuch, unterschiedliche Keramikprodukte – hergestellt von Menschen mit Behinderung – über Instagram zu vertreiben, bin ich nach einer aufregenden Reise schließlich auf die Idee gekommen, einen Kuschelaffen zu kreieren und ihm den Namen „Herr Tillmann“ zu geben.

In enger Zusammenarbeit mit Regens Wagner, einer Werkstatt für Menschen mit Hörschädigung und weiterer Behinderung (WfbM) in Nürnberg, entstand das Design.

Mittlerweile arbeite ich mit mehreren Werkstätten für Menschen mit Behinderung zusammen und die Produktauswahl wächst stetig.

Ich achte darauf, dass alle Materialien, die wir zur Herstellung verwenden, keine schädlichen Chemikalien enthalten. Denn Nachhaltigkeit in den Materialien bis hin in die Produktion ist die logische Konsequenz für soziales Engagement – zunächst im Sinne der Mitarbeiter bei der Fertigung, bis hin zum Kunden, der ein wert- und nachhaltiges Produkt erhält.

Mit Herr Tillmann habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, auf die Arbeitsleistung von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen. Dann viele wissen gar nicht, welche schönen handgefertigten Arbeiten in Behindertenwerkstätten entstehen. Herr Tillmann steht ein für Inklusion, Toleranz, Natürlichkeit und Lebensfreude.

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